On Looks and Love

Every time I, naturally as curly as my avatar, turn up anywhere with straight hair, there`s lots of comments because I look so different.

They are usually positive, but today, someone said she really prefers me curly. “Me, too,” I replied. “But my husband prefers them straight, and because I never do this at home, whenever I go to the hairdresser, that `s what I ask for.”

The other woman, an elderly colleague, just couldn`t get over how sweet this was. But is it? To every 8 weeks or so wear a hairstyle I don `t really like for a couple of days because it pleases him? It`s not like I permanently dye them blonde or lose weight or get a tattoo or do something else that is… permanent or drastic.

PS: He wore a kilt for our wedding, even though he first said he hasn`t worn one since he was 5 and would feel ridiculous in it now. This was my surprise, and the most lovely one of them all…
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6 thoughts on “On Looks and Love

  1. Wendy says:

    Ich finde das romantisch und charmant. Das hat nichts mit verbiegen zu tun – das ist für mich auf der gleichen Ebene wie “mal das Lieblingsessen kochen”.
    Wenn man einen Partner hat, den man liebt, macht man ihm doch gerne eine Freude – und das ist nicht immer was, was mit Geld zu bezahlen ist – sondern eben auch ein bestimmter Look, ein besonderes Essen oder auch die Teilnahme an einer Veranstaltung, die man selbst nicht so berauschend findet…

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    • culbia says:

      Eben. Ich finde es weder uebertrieben noch, wie die Kollegin meinte, “niedlich”. Der Vergleich mit dem Lieblingsessen ist ein guter. Ich bin selber viel zu faul mir die Haare glattzufoenen, aber alle 8 Wochen beim Friseur ist doch okay. Es kostet noch nicht mal mehr, und wenn ich sie morgen wieder wasche, ist es wieder weg.

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      • Wendy says:

        Vermutlich ist es ja nichtmal so, daß Du Dich mit glatten Haaren “scheußlich” findest – es ist Dir nur vermutlich zu viel Aufwand.
        (zumindest kann ich es mir vorstellen – wie mir das ein oder andere im Alltag zu doof und zu aufwendig ist – ich es aber für nen besonderen Anlaß durchaus mal mache).

        Das hat für mich den gleichen Stellenwert, wie ich mir zu besonderen Anlässen High-Heels anziehe – obwohl ich weiß, daß ich es nach ner Stunde bedauern werde – sie aber toll zu nem bestimmten Kleid passen und ich weiß, daß meine Begleitung mich in dem Kleid mag.
        Oder daß der beste Mitreisende (der ja nichtmal mein Partner ist) auf die Reise nen Anzug mitgenommen hat, weil er wußte, daß ich zum Gala-Abend auf dem Schiff ein Kleid tragen werde und hingehen möchte. Er wäre lieber nicht gegangen – und hat sich trotzdem sogar noch ne neue passende Krawatte besorgt.

        Das ist einfach “jemandem, den man mag, eine Freude machen”.

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  2. Jonathan Caswell says:

    Reblogged this on By the Mighty Mumford and commented:
    HE WORE A KILT FOR THE WEDDING,
    IN YOU HE FOUND PROPER VETTING…
    VULNERABLE
    FOR YOUR HEART’S PULL,
    A DEFENSIVE SHELL HE’S SHEDDING!

    AH LOVE TEARING DOWN WALLS,
    RISKING FOR YOU HIS ALL…
    OPENING WIDE
    WHAT HE USED TO HIDE,
    BE CAREFUL OF THOSE SENSITIVE BALLS! 🙂

    IN RETURN CHERISH HIM,
    NOT ONLY WHEN YOU’VE A WHIM…
    OPEN WIDE
    WHAT YOU HOLD INSIDE,
    FILL HIM WITH LOVE O’ER THE BRIM! —Jonathan Caswell

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