Alcohol Free – into week 3

Not drinking takes away a lot of decisions. Will I have a drink after dinner? What will I have? Will I take a night cap when I come home from my (alcohol-free) night out? Do I really want wine, given that it`s so expensive in here? Can I go out till late, given that I`m working tomorrow morning? All those questions are no longer relevant. Perhaps, I`ll even find myself going out *more*.

Sometimes, I find myself looking forward to my glass of wine during the day, but then I remember, and that`s fine. The evening comes, and I don`t miss it at all, and my husband knows to skip the question.

The tricky thing however is: he still drinks. I don`t grudge it in the slightest, but I fiercely dislike the smell. As men do, my husband has always been drinking more than I, but just one glass on my behalf would erase my awareness of it. In fact, the very reason why I started drinking socially in the first place was so I wouldn`t be repulsed by my own friends. Deep down, I dislike drinking to cope with other people`s drinking, but I live in Scotland, and Scotland is… exactly like its reputation.

I`ve just finished reading this book here. The author lives in Australia, but she was born in Edinburgh, and I have to confirm all she says about its drinking culture. Getting drunk is normal, like a hobby for its own sake; everybody does it. If you want to remain on the same wavelength, you have to join in. And I for my part really can`t stand it when a human being smells like disinfectant. Yes, we do. All of us.

Fortunately, I have many interests and don`t have a social life that revolves strongly around alcohol. Many people however do and would need to change their lifestyle beyond not drinking, if they find temptation difficult. When I`m thinking about holidays, though, balmy summer nights in Greek tavernas, I`m missing the wine already. But hang on: I don`t even like Greek wine. I established that when I first went to Crete. It`s too sweet, yet, I kept drinking it, because it`s all they have, and it`s what you do. And I can think of many a drink which I didn`t like when I first tried it. Cigarettes, too.

 

 

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7 thoughts on “Alcohol Free – into week 3

  1. Lilith says:

    Ist in Deutschland ähnlich. Wer z.B. beim Ausgehen (Party etc.) mit Freunden sagt, er trinkt nichts (was ja Quatsch ist, denn man trinkt ja schon etwas, nur keinen Alkohol eben), wird schnell als Spaßbremse gesehen. Hat mir nie was ausgemacht, ich trinke Alkohol, wenn ich Alkohol trinken will und wenn ich keinen mag, trinke ich keinen, fertig.

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    • culbia says:

      Ich hab mich noch nie als Spassbremse gefuehlt, aber wenn ich nichts trinken will, dann nenne ich einen Grund den jeder versteht – Autofahren, Antibiotika, morgen wieder eine Party. Am liebsten hab ich es wenn es gar keiner mitkriegt – ich sag dem Barmann er soll eine Zitronenscheibe und einen Strohhalm in mein Wasser/Cola tun.

      Was ich selber auch nicht mag (wenn ich trinke) ist wenn jemand einen Riesentanz darum macht und dafuer sorgt dass es alle erfahren. So Leute sind wie missionierende Vegetarier und m. E. einfach unsympathisch, und da kann ich verstehen wenn jemand zurueck austeilt (weil er sich selber vielleicht unterbewusst fuer sein Trinken beurteilt und angegriffen fuehlt).

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      • Lilith says:

        Ich sag immer einfach wie es ist “Ich hab heute keine Lust auf Alk” z.B., schlimm ist es nur, wenn alle anderen schon angeschickert sind und meinen, mich zum trinken animieren zu müssen, das neeervt!

        Sehe ich auch so, sollen sie doch die Leute trinken lassen, wenn sie wollen.

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        • culbia says:

          Leben und leben lassen. Ich mag es nicht wenn mich jemand animieren will (ich weiss aber nicht wann mir das das letzte Mal passiert ist. Das war aber bestimmt mein Vater), und genau so wenig mag ich es wenn ich selber mit Genuss was trinken will und andere gross thematisieren warum sie nichts trinken – Ein so`n Glas Weisswein hat ueber 200 Kalorien, oder man muss gar keinen Vollrausch haben damit Gehirnzellen sterben… Da kann es schon auch mal sein dass ich katzig werde. Das ist wie wen jemand die selber gerade auf Diaet ist mir mein Nutellabrot madig machen will.

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  2. twinkletoes says:

    Komisch, dass man begründen muss, warum man keinen Alkohol trinkt. Lilith sagt’s wie’s ist, du überlegst dir eine Ausrede (Autofahren, Antibiotika). Ich mach’s eher so wie Lilith, aber ich habe mich auch schon einmal geweigert mich dazu zu äußern, nur weil ich gefragt wurde. 🙂

    Ich hatte eine sehr neugierige Arbeitskollegin, und irgendwann hatten wir eine Mini-Party im Büro – keine Ahnung was der Anlass war – und ich habe keinen Alkohol getrunken. Meine Kollegin kam an:

    “Du trinkst ja gar nichts.”
    “Nee.”
    “Bist du krank?”
    “Nee.”
    “Bist du schwanger?”
    “Nee.”
    “Bist du auf Diät?”

    Ich glaube, ich musste an dem Tag noch Autofahren. Es war kein großes Geheimnis, aber diese dämliche Fragerei ging mir so auf den Keks, dass ich ihr nur deshalb nicht gesagt habe, warum ich keinen Alkohol trinke, weil sie es wissen wollte. 🙂 Seitdem neige ich eher dazu keine Erklärung abzugeben. Wieso soll man sich rechtfertigen?

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    • culbia says:

      Weil ich auf solche Fragerei und Gaengelei einfach keinen Bock habe. Wenn ich direkt am Anfang sage ich fahre, oder ich geh morgen wieder aus, dann lassen sie mich in Ruhe. Aber bis man mit einem “vernuenftigen” Grund kommt geht das sonst am Ende den ganzen Abend weiter, und dann hab ich wirklich keinen Spass weil ich keinen Alkohol trinke.

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