Another one of those Projects: Alcohol Free

You`ll probably have picked up by now that I love a little project to myself, and although this one has been at the back of my mind for a while, I always realised that it could be…  contentious.

Is she an alcoholic, as she has to do that? 

No, I`m not an alcoholic. I don`t even drink that much. But I don`t tolerate alcohol very well. At home, I quickly and very suddenly want to go to sleep, but then wake up in the middle of the night, as my liver its working its hardest around 3am (according to Traditional Chinese Medicine) to get rid of it. Outside my own house, I have been known to embarrass myself. No, not often, but quite often a big deal. To myself, at least. And on one occasion, someone approached a subject that would never have been discussed without drink, but sadly, I had at least one glass too many and was unable to take this once in a lifetime opportunity. This, I will regret until the day I die, and it was then when, although very tentatively, I first imagined what it would be like to stop drinking altogether.

Towards the end of last year, I went through a time of intense stress. Every night, I came home late and tired, and all I wanted to do was make myself a sandwich (quick) and then collapse on the sofa with a glass of wine, or sometimes two, to help me sleep. It was at that time when I started to feel uncomfortable about my drinking, for it was almost daily and could have been considered problem drinking. I installed a tracking app (DrinkAware), but reassuringly remained in its green “low risk” category (<14 units a week).

While I was still tracking, we took two breaks in the Mediterranean. There was wine with every meal (and sometimes in between, and/or a cocktail in some nice bar at night), and suddenly, the app was saying that I had binge drank on a particular day and that my overall weekly consumption was now putting me into the “medium risk” category (14-21 units a week). When we came home I decided to cut back, but I really missed that glass at night, which made me feel even more self conscious. Drinking at home should not become a habit, and you shouldn`t have to actively “resist” it.

At one point, I considered to stop drinking at home but not out, but I don`t think this would work for me. True, many social gatherings involve alcohol, but I know a few people who don`t drink, and they still participate, have fun and are considered fun by other people. If anything, they spend less money, get home safely in their own car, and will wake up bright and alert the next morning, with no regrets. In Britain, it`s very socially acceptable to drink too much and then boast about it, but I never felt this was compulsory. I also just moved from a job where social things involved getting hammered to one where we do sponsored walks for charity.

Last week, I discovered that I had completed a full week without a drink and hadn`t missed it at all. Time is now, I decided spontaneously, let`s see how far I can go without actually finding it difficult.

I`ve got social things coming up, but I can`t let those hold me back. I cancelled one on Friday, which I wasn`t so much looking forward to anyway. I went to one last night, which I was also apprehensive about (I worked today), but deciding not to drink has reassured me that I`d come home at a decent time and be fresh for work again this morning. Everyone accepted this for a reason (and some didn`t even seem to notice my not drinking), but I must admit that things became a bit annoying in my eyes as others (strangers!) became increasingly drunk and I was still sober. So I left first, got the second last bus, and I was home 5 minutes after midnight.

As usual, I`ll keep blogging about the project in inconsistent intervals…

 

 

 

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13 thoughts on “Another one of those Projects: Alcohol Free

  1. Wendy says:

    Ich denke es ist eine gute Idee, sich bei manchen Dingen immer wieder die Frage zu stellen – ist es noch ein Genußmittel – oder schon Gewohnheitssache. Und da ist in meinen Augen die Menge gar nicht so relevant.
    Und ich will es auch gar nicht an Alkohol festmachen.
    Alkohol ist halt gesellschaftlich anerkannt und wenn man in einem Umfeld ist, wo auch alkoholbedingte Ausfälle gesellschaftlich anerkannt sind, wird der Grat schmal, auf dem man geht.
    Wenn Du Dir darüber klar wirst, ob es nur das Glas war, an dem Du Dich bei solchen Veranstaltungen festgehalten hast und gar nicht der Genuß an dem, was IM Glas ist – dann kannst Du den Inhalt auch durch etwas anderes ersetzen. Und sollte tatsächlich die Gesellschaft auf der Veranstaltung dann gar nicht mehr angenehm sein – dann ist es vielleicht eine Gesellschaft, die sich nur betrunken wirklich ertragen läßt. Und die Frage ist – willst Du die?

    Zu Hause trinken – und das regelmäßig – das würde ich allerdings tatsächlich sehr in Frage stellen. Auch wenn “das Glas Wein” zuerst sehr harmlos klingt. 2 Gläser Wein und das jeden Tag klingt in meinen Augen tatsächlich nicht mehr harmlos – egal was die App sagt. Denn damit ist ein Limit schon ausgeschöpft, so daß jedes Glas anderweitig drüber hinaus geht.

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    • culbia says:

      Nein, nicht taeglich und auch nicht immer zwei Glaeser. Aber das mit der Gewohnheit stoerte mich. Und ich hab ja auch noch andere Plaene, ueber die ich noch schreiben werde, die sich mit (mehr als seltenem) trinken nicht vertragen.

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  2. Lilith says:

    Alkohol … ich könnte Bücher schreiben. Bei mir war alles: gezieltes sich betrinken (vorglühen) mit Freundinnen, bevor wir raus gingen (mach ich heute so exzessiv nicht mehr, aber ein Sektchen vorher sehr gerne), Filmrisse, peinliche und OBERpeinliche Sachen, die ich angeschickert gemacht habe, von den ganzen hangovers mal gar nicht erst zu sprechen.
    Zu Hause trinke ich im Sommer gerne mal an den WE ein paar Gläser kalten Grauburgunder, sonst aber eher gar nichts, weil ich nicht gerne alleine trinke, lieber mit Freunden.
    Bin gespannt auf Dein Projekt und mach so was für mich auch gerne. Aktuell wieder ein “nicht shoppen bis Ostern” Projekt.

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    • etoilefilante22 says:

      meine mutter war alkoholkrank, ich kenne die folgen. Obwohl ich (im gegensatz zu meiner schwester) sehr gerne wein oder “anderes zeugs” trinke, beobachte ich mich genau und lege bewusst alk-freie wochen ein. Wenn ich mit freunden zusammen bin und nachher nicht fahren muss, wiess ich gute getränke durchaus zu schätzen…. aber keine exzesse, kein betrunken-sein, das liegt mir nicht.
      bisous

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      • culbia says:

        Das Konzept der bewussten alkoholfreien Tage oder Wochen gefaellt mir nicht. Ich tue das auch, aber ich finde man sollte sich das nicht “vornehmen” oder gar sich “zwingen” muessen. Entweder man hat einen Lebensstil der (hoffentlich moderates?) Trinken beinhaltet oder eben nicht, aber wenn man ihn sich bewusst verbieten muss, dann geht man gegen seine eigenen Wuensche und wird letztendlich grantig. In etwa wie wenn man sich suesses verbietet weil man abnehmen will. Was ich daher moechte ist meinen Lebensstil bzw meine Lebenseinstellung so aendern dass Alkohol darin, wenn ueberhaupt, nur eine kleine Rolle spielt. Dann trinkt man automatisch weniger, und es tut auch nicht weh.

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        • etoilefilante22 says:

          es geht mir hier nicht um verzicht oder gar “leiden”, sondern um bewusstsein. Ich nehme mir auch keine feste dauer der abstinenz vor, sondern geniesse es bewusst, wahrzunehmen, wenn schon wieder eine woche um ist, und mir hat wirklich nichts gefehlt 🙂

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      • Lilith says:

        Verstehe ich sehr gut. Ich aber habe diesen Hintergrund nicht, keiner aus meinem nähere Umfeld war/ist Alkoholkrank und daher kann ich wohl freier damit umgehen und beobachte mich in Punkto Alkohol nicht.
        Die Exzesse habe ich hinter mir gelassen, ich mag das nicht mehr. Lieber hab ich es, klar denkend durch einen schönen Partyabend zu gehen, bissl beschwipst gerne, aber nicht so wie früher, komplett abgeschossen und kaum noch wissend, was man tut.

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    • culbia says:

      Alleine trinke ich auch so gut wie gar nicht. Sogar mehr zuhause als draussen, aber dann entweder mit meinem Mann, oder mit einer Freundin am Telefon oder Skype, die dann auch ein Glas neben sich hat. Selbst wenn ich beim Blogslesen ein Glas Wein bei mir habe, fuehlt sich das nicht “alleine” an, aber war die Gewohnheit die mich stoerte.

      Wenn ich sagen wuerde ich trinke “nur draussen” dann wuerde ich automatisch weniger trinken, denn ich geh nicht jedes Wochenende aus, aber dann moeglicherweise jedes Mal mehr, weil es was Besonderes ist, in etwa so wie wenn man im Urlaub weniger aufs Geld guckt. Und bei einem richtigen Hangover leide ich wirklich sehr.

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